Der große Test: Die beste Schuheinlage gegen Schweißfüße

Ein langer Arbeitstag in den falschen Schuhen kann zu einer stinkenden Überraschung führen. Daher sollte man die richtigen Schuheinlagen auswählen.

Die richtige Schuheinlage kann helfen Schweißfüße zu verringern und dass die Schuhe weniger nach Schweiß stinken. Es gibt viele verschiedene Einlagen auf dem Markt und aus diesem Grund habe ich mir eine Menge dieser Schuheinlagen gekauft und sie mit meinen starken Schweißfüßen getestet. In diesem Artikel habe ich all meine Erfahrungen und meine Empfehlung zu Einlagen gegen Schweißfüßen zusammengefasst und ich hoffe dass ich dir damit helfen konnte.

Wie du deine Schuhe säubern solltest bevor die Schuheinlagen eingelegt werden

Bevor du dich mit den richtigen Schuheinlagen befasst solltest du sicherstellen, dass deine Schuhe gesäubert sind und du die bisherige Schuheinlage entfernt hast. Damit Bakterienstämme die für den Gestank nach Käse(füßen) verantwortlich sind nicht überleben empfehle ich dir die Schuhe zu desinfizieren. So können die Schuheinlagen direkt in eine saubere Umgebung eingebracht werden.

Egal ob im Sport oder im Alltag: Die richtigen Einlegesohlen in den Schuhen helfen gegen stinkende Füße.
Egal ob im Sport oder im Alltag: Die richtigen Einlegesohlen in den Schuhen helfen gegen stinkende Füße.

Dafür hast du drei verschiedene Methoden zur Auswahl:

  • Die Schuhe in der Waschmaschine waschen:

Diese Variante empfehle ich eigentlich immer. Bei einem schonenden Waschgang leiden die Schuhe auch nicht darunter und werden komplett sauber. Damit aber auch die Bakterien getötet werden empfehle ich den Sagrotan Wäsche-Hygienespüler.. Dieser tötet Viren, Bakterien und Pilze bereits ab 20 Grad Waschtemperatur und kann damit perfekt bei einem schonenden Waschgang für die Schuhe verwendet werden.

Nach der Wäsche ist es natürlich wichtig, dass die Schuhe komplett getrocknet werden. Dafür eignet sich natürlich auch ein Timson UV-DryLite.

  • Die Schuhe in die Gefriertruhe legen:

Ja, diese Methode hört sich etwas seltsam an. Trotzdem funktioniert sie – und das sogar gut! Zwar werden die Schuhe dadurch optisch nicht sauber aber viele Bakterien und Pilze sterben bei den Temperaturen ab. Das Ergebnis: Die Schuhe verlieren den typischen Geruch nach Schweißfüßen. Wichtig ist aber, dass die Schuhe nur komplett getrocknet in die Gefriertruhe gelegt werden.

  • Die Schuhe per Hand waschen

Wenn du Angst um deine Schuhe hast oder keine Waschmaschine dann kannst du die Schuhe auch per Hand waschen. Ich empfehle diese Methode zwar nicht aber generell ist es kein Problem. Trotzdem solltest du darauf achten, dass die Schuhe danach wirklich trocken sind.

Die besten Schuheinlagen bei Schweißfüßen

Nun kommen wir zum eigentlichen Thema: Dem Test der Schuheinlagen bei Schweißfüßen. Ich habe für diesen Test insgesamt vier verschiedene Schuheinlagen bestellt und über einen längeren Zeitraum getestet:

Bama Deo Aktiv Sohlen Antibakterielle Barfußsohlen Scholl Einlegesohlen Zedernholz Einlegesohlen

Ich habe die Einlagen jeweils über eine Woche getragen – im Sommer 2017. Heißer Teer, Sonne und Schwitzen also garantiert! Trotzdem habe ich mich aber an meine üblichen Tipps gegen Schweißfüße gehalten. Da ich aber einen extremen Schweißfuß habe haben meine Füße am Ende des Tages und je nach Temperatur natürlich trotzdem geschwitzt.

Bama Deo Akiv Sohlen: Schuheinlage mit Aktiv-Kohle gegen stinkende Schuhe

Bamas Deo Aktiv Einlegesohlen helfen unangenehme Gerüche von den Füßen und den Schuhen fernzuhalten.
Bamas Deo Aktiv Einlegesohlen helfen unangenehme Gerüche von den Füßen und den Schuhen fernzuhalten.

Als erstes habe ich mir die Bama Deo Aktiv Sohlen angeschaut. Diese bestehen aus einer normalen Textilsohle und sind antibakteriell ausgestattet. Besonders sollte man wohl die eingearbeitete Aktiv-Kohle hervorheben. Aktiv-Kohle ist bekannt dafür Gerüche zu neutralisieren und wird zum Beispiel in Dampfabzugshauben in Küchen verwendet um die Gerüche beim Kochen zu neutralisieren.

Dementsprechend große Erwartungen hatte ich beim Schuheinlagen Test gegen Schweißfüße mit den Bama Deo Aktiv Sohlen.

Komfort

Die Schuheinlagen von Bama sind absolut bequem und stören nicht im Schuh. Durch die Textiloberfläche unterscheiden sie sich nicht sonderlich von normalen Schuheinlagen. Weder hat sich die Griffigkeit im Schuh verbssert noch verschlechtert. Auf Amazon sind die Schuhgrößen 36 bis 46 verfügbar (hier klicken) und damit sollten die meisten Schuhgrößen abgedeckt sein. Natürlich kann man die Schuheinlage auch mit einer scharfen Schere genau anpassen wenn man denn möchte.

Die dicke der Schuheinlagen beträgt etwa 3 Milimeter. Durch die gummierte Unterseite verrutschen sie nicht in den Schuhen.

Wirkung gegen Schweißfüße

Die Bama Sohlen sind wirklich nur Schuheinlagen gegen den Schweißgeruch in den Schuhen. Sie haben also keine zusätzliche Wirkung gege das Schwitzen. Durch den angenehmen Textilbezug wird das Schwitzen aber auch nicht forciert.

Wirkung gegen stinkende Schuhe

Dass Aktiv-Kohle fantastisch gegen Gerüche aller Art hilft wusste ich bereits. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an die Bama Aktiv Sohle, da diese eben Aktiv-Kohle verwendet. Und ich muss sagen: Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Die Schuhe rochen auch nach einer ganzen Woche des Tragens nicht nach Schweiß oder Käsefüßen.

Ich habe sogar einen Test durchgeführt bei dem ich die Schuhe ohne Socken getragen habe – bitte nicht nachmachen wenn du unter Schweißfüßen leidest – und die Schuheinlagen konnten den Geruch komplett neutralisieren.

Preis / Leistung und Fazit

Die Bama Deo Aktiv Deo Sohlen gibt es auf Amazon für etwa 7 Euro. Je nach Gewicht, Laufprofil und regelmäßigkeit schätze ich, dass die Einlagen alle 1 bis 3 Monate ausgetauscht werden müssen. Daher empfinde ich den Preis als sehr günstig für das gebotene.

Antibakteriellen Barfußsohlen von Die Schuhanzieher

Die Barfußsohlen sind Einlagesohlen speziell für Barfußläufer. Da sie antibakteriell sind helfen sie etwas gegen stinkende Füße
Die Barfußsohlen sind Einlagesohlen speziell für Barfußläufer. Da sie antibakteriell sind helfen sie etwas gegen stinkende Füße

Die nächsten Schuheinlagen die ich getestet habe waren die Barfußsohlen von den Schuhanziehern. Schon bei der Bestellung habe ich gesehen, dass diese Schuheinlagen einem etwas anderem Konzept folgen aber ausprobieren wollte ich sie doch einmal. Ziel der Barfußsohlen ist es, auf Socken verzichten zu können und es trotzdem möglichst bequem und angenehm zu haben.

Wer einmal ohne Socken (und mit Schweißfüßen) in Schuhen gesteckt hat weiß, dass man schnell in feuchten Schuhen läuft – einfach unangenehm. In dem Barfußsohlen Test habe ich also wirklich barfuß getestet auch wenn ich das nie empfehle.

Komfort

Die Barfußsohlen fühlen sich wirklich sehr gut an. Laut Produktbeschreibung bestehen sie aus 93% Baumwolle und 7% Polyester – Das Polyester wird vermutlich im Rand sein um die Oberfläche aus Baumwolle zusammen zu halten. Die Schuheinlagen sind sehr weich und passen auch gut in die Schuhe. Beim Komfort kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Wirkung gegen Schweißfüße

Angeblich sollen ja Baumwollsocken gegen Schweißfüße helfen. Meine Meinung dazu könnt ihr im großen Sockentest gegen Schweißfüße lesen. Dementsprechend sicher war ich mir auch, dass die Barfußsohlen auch nicht gegen Schweißfüße helfen. Auch die Idee auf Socken verzichten zu können wird dem Schwitzen auch eher förderlich sein.

Und genau so ist es auch. Die Barfußsohlen helfen nicht gegen das Schwitzen sondern forcieren es eher noch.

Wirkung gegen stinkende Schuhe

Die Barfußsohlen werben mit einer antibakterielle, leicht parfümierte Unterseite aus perforiertem Latexschaum. Angenehm riechen diese. Woher die antibakterielle Wirkung herkommen soll weiß ich jedoch nicht. Trotzdem ist anzumerken: Auch nach einer Woche tragen stinken die Schuheinlagen noch nicht. Gut ist auch, dass die Schuheinlagen bei bis zu 30 Grad in der Waschmaschine waschbar sind. Durch die Oberfläche aus Baumwolle vertragen sie das auch ganz gut.

Preis / Leistung und Fazit

Drei Paar Barfußsohlen kostet auf Amazon aktuell 9 Euro. Der Preis ist wirklich sehr günstig und ich kann weder an der Verarbeitung noch an der Qualität meckern: Ich bin mir sogar sicher, dass man die Barfußsohlen lange tragen kann.

Leider ist keine Wirkung gegen Schweißfüße gegeben und auch bei stinkenden Füßen bin ich mir nicht sicher, ob die Sohlen auch nach mehreren Wochen noch guten Dienst tun. Trotzdem sind die Schuheinlagen für jeden zu empfehlen, der einerseits schwitzige Füße hat, anderseits aber nicht darauf verzichten möchte zum Beispiel im Sommer Barfuß in die Schuhe zu schlüpfen.

Die Scholl Einlegesohlen – Mit HighTech gegen Schweißfüße?

Die Schuheinlagen von Scholl sind die bequemsten Schuheinlagen im Test.
Die Schuheinlagen von Scholl sind die bequemsten Schuheinlagen im Test.

Als nächstes habe ich die GelActiv Scholl Einlegesohlen getestet. Scholl hat dabei verschiedene Sohlen im Angebot. Da ich fast 100 Kilo wiege habe ich mir für die „Work“ Sohlen entschieden da diese das Gewicht des Körpers stärker federn sollen und damit das lange Laufen angenehmer für den Körper und vor allem die Fußgelenke sein soll.

Komfort

Eins vorweg: Die Scholl Einlegesohlen sind mein Komfort-Favorit. Ist aber auch klar denn ich teste sie zwar als Schuheinlagen gegen Schweißfüße und stinkende Füße und Schuhe aber dafür wurden sie nur zweitrangig erfunden. Ziel war es bequeme Einlegesohlen für lange Arbeitstage zu entwickeln. Und hier sind die Scholl Einlegesohlen einfach ideal!

Die Schuheinlagen bestehen aus einem weichen Schaum welcher das Gewicht an der Ferse relativ gut abfedert ohne dass man das Gefühl hat einzusinken.

In der Mitte ist ein gelbes Gelkissen eingearbeitet welches die Fußsohle noch einmal besser unterstützt und dämpft.

Wirkung gegen Schweißfüße

Wenn ich „Gel“ und „Schaumsohle“ höre dann denke ich eigentlich an Schweißfüße. Scholl hat aber mitgedacht und Belüftungslöcher in die Sohle eingebracht.

Die Wirkung ist überraschend gut, hängt aber natürlich auch vom Schuh ab in dem die Einlagen liegen.

Auch hatte ich das Gefühl, dass der Schaum atmungsaktiv ist. Die Wirkung gegen Schweißfüße ist also wirklich als gut zu bewerten.

Wirkung gegen stinkende Schuhe

Hier darf man sich von den Scholl Einlegesohlen nicht zuviel erwarten. Natürlich helfen die Einlagen gegen Schweißfüße und damit auch gegen stinkende Füße. Aber da die Sohlen nicht antibakteriell sind können sie stinkende Schuhe nicht vermeiden.

Preis / Leistung und Fazit

Die Einlegesohlen von Scholl kosten auf Amazon 9,95 Euro. Damit sind sie im mittleren Preisbereich. Dafür erhält man jedoch qualitativ sehr gute Einlagen welche das „Lauferlebnis“ deutlich verbessern. Vor allem für Menschen die beruflich viel Stehen oder Laufen müssen kann ich die Schuheinlagen nur empfehlen.

Das Schwitzen an den Füßen verringern sie auf jeden Fall und durch die gute Belüftung kann eine kleine Verbesserung beim Schweißgeruch in den Schuhen und an den Füßen wahrgenommen werden.

Zederna Zedernholzsohlen und Einlegesohlen

Schuheinlage Zedernholz Schweißfüße Stinkende Füße Schuhe
Die Zedernholzsohle ist mein persönlicher Favorit und hilft nicht nur gegen Schweißfüße sondern auch gegen stinkende Schuhe und Füße.

Nun kommen wir zu den interessantesten (und besten?) Schuheinlagen gegen Schweißfüße die ich getestet habe. Die Zederna Zedernholzsohlen werben konkret dafür gegen trockene Füße aber auch gegen Fußgeruch, Fußpilz und Nagelpilz zu helfen und dass sie Schweißfüße stoppen.

Dass Zedernholz dagegen helfen kann wissen die meisten aufmerksamen Leser meiner Webseite bereits und daher hatte ich wirklich hohe Erwartungen an die Einlegesohlen von Zederna.

Komfort

Wer bedenken hat sich Holz in die Schuhe zu legen dem kann ich nur sagen: Keine Sorge, die Zedernholzsohlen sind bequem. Da sie extrem dünn sind stören sie überhaupt nicht in den Schuhen und auch beim normalen Laufen, Gehen oder Sport stören die Schuheinlagen garnicht.

Sie werden auch nicht rutschig und sind daher vom Komfort optimal. Natürlich haben sie keine dämpfende Wirkung aber damit wird auch nicht geworben.

Wirkung gegen Schweißfüße

Jetzt wird es spannend!

Ich halte es einmal kurz und knapp: Die Zederna Zederholzsohlen sind optimal bei Schweißfüßen! Testweise habe ich einmal alle meine sonstigen Tipps gegen Schweißfüße ignoriert und gänzlich auf die Schuheinlagen gesetzt.

Mein Ergebnis: Die Zedernholzschuheinlagen minimieren das Schwitzen der Füße und ist gegen Schweißfüße meine Empfehlung als Schuheinlage!

Wirkung gegen stinkende Schuhe

Auch gegen Fußgeruch, stinkende Füße und stinkende Schuhe zeigt sich Zedernholz als echter Geheimtipp (Naja, über 200 Bewertungen auf Amazon sind nicht unbedingt ein Geheimtipp)!

Ich habe die Einlegesohlen eine ganze Woche getestet – teilweise auch ohne Socken und beim Sport (hier wieder mit Socken) – und weder die Einlagen noch die Schuhe haben sonderlich gestunken.

Zedernholz ist antibakteriell und kann daher gegen die Bakterien wirken welche den Schweißgeruch verursachen. Auch hier wieder: Ich bin wirklich begeistert.

Preis / Leistung und Fazit

Die Zederna Zederholzsohlen sind etwas teurer als 10 Euro. Daher würde ich euch direkt zu dem Dreierpack auf Amazon raten. Damit kostet das Paar nur 10 Euro.

Trotzdem ist der Preis für die Leistung einfach genial. Die Zedernholzsohlen sind meine Favoriten und helfen wirklich gegen Schweißfüße und stinkende Schuhe (und Füße).

Ein Paar hält in den Lieblingsschuhen etwa 3 Monate – die Sohlen haben auch viel zu ertragen.

Schuheinlagen gegen stinkende Füße und Schweißfüße

Nun habe ich euch vier verschiedene Schuheinlagen vorgestellt. Mein absoluter Favorit sind dabei die Zederna Zedernholzsohlen aber alle vier getesteten Schuheinlagen waren mindestens „gut“ und eine wirkliche Enttäuschung war nicht dabei.

Ich empfehle euch einfach mal verschiedene Sohlen auszuprobieren und nicht den Kopf in den Sand stecken. Ja, Schweißfüße sind nervig aber nur wer handelt kann daran was verändern. Die Sohlen werden euch auf jeden Fall mehr Komfort und (Geh-)Qualität geben. Garantiert!

Schweißfüße beim Sport

Schweißfüße und Stinkefüße beim Sport: Das hilft dagegenen
Sport und Schwitzen gehört einfach zusammen. Trotzdem sind uns Schweißfüße beim Sport oft sehr unangenehm.
Sport und Schwitzen gehört einfach zusammen. Trotzdem sind uns Schweißfüße beim Sport oft sehr unangenehm.

Wer Sport macht schwitzt – das ist klar – aber wer unter Schweißfüßen leidet wird vor allem beim Sport unter triefend nassen Socken und sogar Schuhen leiden. Zwar hat man den Vorteil dass man nach dem Sport direkt duschen kann und die Kleidung wechseln kann aber trotzdem sind Schweißfüße beim Sport nicht nur unangenehm sondern können auch zu ernsthaften Problemen an den Füßen führen. Dazu gehört nicht nur eine aufgeweichte Haut sondern auch das erhöhte Risiko von Pilzinfektionen und ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch rutschige Füße in den Sportschuhen.

Schweißfüße beim Sport führen also zu:

  • Hautaufweichungen
  • erhöhtem Verletzungsrisiko
  • Erhöhtes Risiko für Pilzinfektionen

Dazu kommt dass sich die Füße beim Sport besonders erhitzen und es in den feuchten, fast schon nassen, Sportschuhen ein perfektes Klima für Bakterien entsteht. Das Resultat: Nach Käse stinkende Schweißfüße.

In diesem Artikel verrate ich dir die besten Tipps wie du gegen Schweißfüße beim Sport vorgehen kannst und meine Empfehlungen für Sportsocken und Sportschuhe.

Wieso Schweißfüße beim Sport vermieden werden sollten

In der Einleitung habe ich bereits erklärt zu welchen Problemen es kommen kann wenn man unter chronischen Schweißfüßen leidet und dazu noch Sport ausführt. Wie ihr bereits wisst leide ich selber unter starken, chronischen Schweißfüßen – und mache trotzdem Sport. Trotzdem bin ich bei jeder Sporteinheit – egal ob beim Teamsport oder alleine im Fitness – darum bemüht meinen Schweißfuß einzudämmen. Dies hat viele verschiedene Gründe.

Gesundheitliche Gründe Schweißfüße beim Training zu vermeiden

Egal ob beim Jogging oder beim Fitness: Schweißfüße können verhindert werden.
Egal ob beim Jogging oder beim Fitness: Schweißfüße können verhindert werden.

Natürlich sind schwitzige Füße in durchgenässten Sportschuhen unangenehm und der Geruch kann für einen selber nicht nur unangenehm sein sondern auch peinlich aber hinter exzessiven Schweißfüßen verbirgen sich – vor allem beim Training und beim Sport – auch gesundheitliche Risiken. Aus diesem Grund sollte man Schweißfüße beim Sport und beim Training so gut wie möglich vermeiden.

Gesundheitliche Gründe sind unter anderem:

  • Erhöhtes Risiko von Pilzinfektionen nach dem Sport (z.B wenn man danach eine öffentliche Dusche besucht)
  • Erhöhtes Verletzungsrisiko durch das Rumrutschen der Füßen in den Sportschuhen
  • Erhitzung der Füße

Neben diesen gesundheitlichen Problemen und Risiken gibt es noch weitere Gründe wieso man versuchen sollte gegen Schweißfüße beim Sport vorzugehen.

Weitere Gründe wieso man Schweißfüße beim Sport vermeiden sollte

Schwitzen gehört zwar zum Training und sind für einige sogar das eindeutige Zeichen dafür „etwas gemacht zu haben“ aber Schweißfüße sieht man in Sportschuhen sind und sie sind sehr unangenehm.

Gründe wieso man also Schweißfüße beim Sport vermeiden sollte sind:

  • Vom Schweiß durchnässte Schuhe sind ein perfekter Keimboden für Bakterien und müssen mehrere Tage austrocknen.
  • Das Material von normalen Socken und den Schuhen leidet unter dem dauernden Schwitzen und trocknen
  • Schweißfüße stinken und damit auch die Socken, die Sportschuhe und natürlich die Sporttasche
  • Extreme Schweißfüße sind sehr unangenehm und vielen ist es peinlich

Es sprechen also viele Gründe dafür etwas gegen die Schweißfüße beim Sport zu unternehmen und diese nicht als gegeben abzustempeln. Im nächsten Teil des Artikels behandeln wir also die Methoden gegen Schweißfüße speziell beim Sport.

Schweißfüße beim Sport verhindern

Mit meinen Tipps und Methoden kannst du das Schwitzen der Füße beim Sport verhindern und bekommst so keinen Käsefuß mehr.
Mit meinen Tipps und Methoden kannst du das Schwitzen der Füße beim Sport verhindern und bekommst so keinen Käsefuß mehr.

Wer Schweißfüße beim Sport verhindern möchte der steht vor einer Herausforderung. Ich selber bin zwar (selbsternannter) Experte beim Thema Schweißfüße aber auch ich hatte lange Zeit Probleme meine Schweißfüße speziell beim Sport unter Kontrolle zu bringen. Und speziell im Sommer bei hohen Temperaturen schaffe ich es selber nicht diesem Problem Herr zu werden.

Trotzdem habe ich in der langen Zeit des Rumprobierens mittlerweile ein festes Ritual entwickelt und schaffe es auch so meine Schweißfüße beim Sport zu verhindern.

Schritt 1: Das richtige Equipment

Wie bei Schweißfüßen im allgemeinen beginnt die Bekämpfung von Schweißfüßen auch beim Sport bei der richtigen Auswahl von Schuhen und Socken. Beide müssen richtig gewählt werden und wir können auf jedenfall den Zeitpunkt verzögern, die Menge an Schweiß reduzieren und das unangenehme Gefühl von vollgeschwitzten Socken und Schuhen verhindern.

Desto leichter desto besser.

Bei Schuhen gilt immer möglichst luftige Schuhe anzuziehen. Früher war das noch nicht gut möglich aber mittlerweile bieten alle Hersteller extrem leichte und luftdurchlässige Sportschuhe an. Egal ob Schuhe von Nike oder Sportschuhe von Adidas: Die Oberfläche ist meist aus Mesh-Material welches die Schuhe nicht nur extrem leicht werden lässt sondern auch luftdurchlässig ist.

Die Luftdurchlässigkeit reduziert nicht nur das Schwitzen an den Füßen sondern kühlt die Schuhe auch und verhindert das Einnisten von Bakterien.

Mit den richtigen Socken angenehmer laufen und trainieren

Auch bei den Socken sollte man genau achten was an die Füße kommt. Ich habe dazu bereits einen großen Artikel geschrieben den du hier findest: Die ultimative Socken-Guide bei Schweißfüßen.

Natürlich habe ich auch in diesem Artikel ein paar Tipps für dich.

  • Finger weg von (altertümlichen) Tennissocken aus Baumwolle.

Auch mir wurden immer Socken aus Baumwolle bei Schweißfüßen empfohlen. Das kann vielleicht stimmen wenn man nur in Socken zuhause rumläuft aber sobald man Schuhe anhat und die Füße anfangen zu schwitzen saugen sich die Socken aus Baumwolle mit dem Schweiß voll und werden sehr unangenehm. Daher empfehle ich Sportsocken wie die SaferSox Sportsocken.

  • Socken tragen ist ein Muss!
Mit den richtigen Sportsocken und leichten Sportschuhen schwitzen die Füße weniger und werden dabei durchlüftet.
Mit den richtigen Sportsocken und leichten Sportschuhen schwitzen die Füße weniger und werden dabei durchlüftet.

Egal wie bequem die Schuhe sind oder was du sonst so liest: Vor allem bei Schweißfüßen sind Socken ein Muss! Ohne diesen werden deine Socken schrecklich stinken und sich täglich mit deinem Schweiß vollsaugen. Das Resultat: Bakterien, Käsefüße und deutlich mehr Gestank. Also immer: Socken tragen!

  • Die richtigen Sportsocken gegen Schweißfüße sind es wert!

Wenn du einmal die richtigen Sportsocken gefunden hast dann solltest du davon gleich ein ganzes Pack bestellen. Dafür musst du diese Socken aber erstmal finden. Ich empfehle besonders bei Schweißfüßen die SaferSox Sportsocken

Schritt 2: Die Füße vor dem Sport richtig behandeln

Allein von den Schuhen und den Socken hören deine Füße nicht auf zu schwitzen. Zwar kannst du damit das Schwitzen reduzieren aber eine richtige Behandlung vor dem Sport (und am besten täglich) hilft dir, dass deine Füße auch beim Sport trocken bleiben!

Hilft ein Fußdeodorant?

Ein Fußdeodorant kann dir helfen, wird aber in den meisten Fällen nur helfen üble Käsefüße zu bekämpfen. Die Fußdeos helfen nämlich Bakterien zu bekämpfen und diese sind für den üblen Geruch nach Käse verantwortlich. Wenn du ein Fußdeo aufträgst welches dabei noch antitranspirant ist dann werden deine Füße auch nicht schwitzen. Meine Empfehlung dazu: Silver Active Fußspray von Hansaplast

Fußpuder behält die Füße trocken

Nach dem Fußdeo würde ich dir außerdem noch zu Fußpuder raten. Fußpuder pflegt nicht nur die Füße und die Haut der Füße sondern saugt auch die ersten Schweißtropfen auf und dein Fuß bleibt damit auch beim Sport trocken. Ich empfehle dieses Fußpuder: Fußpuder

Schritt 3: Die Füße nach dem Sport richtig pflegen

Du wirst schnell merken dass deine Füße mit dem richtigen Schuhwerk, guten Sportsocken und einer korrekten Behandlung garnicht – oder deutlich weniger – schwitzen. Trotzdem solltest du deine Füße nach dem Sport richtig pflegen. Dies gehört nicht nur zur allgemeinen Hygiene sondern erhöht auch deinen Wohlfühlfaktor immens. Ich empfehle dir dazu meinen Artikel über die richtige Fußpflege bei Schweißfüßen und Käsefüßen: Stinkende Füße vermeiden – 8 Tipps

Was tun gegen stinkende Sportschuhe?

Eine Frage bleibt natürlich noch. Was mache ich mit meinen stinkenden Sportschuhen? Deine Schuhe stinken übrigens so sehr nach Schweiß weil die Bakterien durch deinen Schweißfuß einen perfekten Nährboden haben. Es ist dunkel, feucht und deine Hautschuppen sind eine perfekte Nährquelle. Na, klingt das lecker? Deswegen empfehle ich dir deine Sportschuhe regelmäßig zu waschen. Wie man das bei Schweißfüßen richtig macht erfährst du in meinem Artikel dazu: Schuhe stinken nach Schweiß – was tun

 

Zwar misst man am Schweiß oft den Erfolg der Trainingseinheit aber am liebsten wäre es den meisten wenn die Sportsocken dabei trocken bleiben würden.
Zwar misst man am Schweiß oft den Erfolg der Trainingseinheit aber am liebsten wäre es den meisten wenn die Sportsocken dabei trocken bleiben würden.

Fazit zum Thema Schweißfüße beim Sport

Keine Sorge, wer beim Sport nicht schwitzt macht etwas falsch. Trotzdem sind extreme Schweißfüße natürlich sehr unangenehm und nehmen uns oft den Spaß am Sport. Ich hoffe ich konnte dir in diesem Artikel viele Tipps geben und du kannst so in Zukunft deine Schweißfüße beim Sport reduzieren und dich mehr auf das eigentliche konzentrieren: Sport, Leistung und Training.

Viel Erfolg und schreib mir deine Tipps in die Kommentare!

Birkenstock stinken – was tun?

Birkenstocks sind meine absoluten Favoriten im Sommer aber auch Birkenstock Sandalen stinken irgendwann. Dann frägt man sich natürlich was man gegen den Gestank der Birkenstocks tun kann. In diesem Artikel beschreibe ich dir einige Methoden wie du deine Birkenstock Sandalen putzen und reinigen kannst um den Käsefußgeruch loszuwerden. Am Ende des Artikels findet ihr noch meine Empfehlung wenn die Sandalen wirklich stark stinken.

Denn bei Birkenstocks  muss man natürlich genau aufpassen wie die Sandalen gesäubert werden. Die natürlichen Rohstoffe der Sohle und die Oberfläche aus Leder ist natürlich etwas empfindlicher und keiner möchte dass die Sandalen danach kaputt sind.

Wieso stinken Birkenstock Sandalen?

Ich predige auf dieser Seite immer wie wichtig eine gute Durchlüftung der Füße und natürlich der Schuhe ist um gegen schlechte Gerüche und Schweißfüße vorzugehen. Trotzdem stinken Birkenstocks obwohl diese bezüglich der Luftigkeit eigentlich nicht zu überbieten sind.

Die Gründe wieso die Birkenstocks dann doch irgendwann stinken sind verschieden:

  • Feuchtigkeit: Birkenstocks trägt man meistens im Sommer. Wer unter Schweißfüßen leidet hat dieses Problem natürlich besonders stark wenn es im Sommer auch noch heiß wird. Der Schweiß gelant durch das lange und tägliche Tragen der Birkenstocks dann in die Sohle und die Schuhe trocknen nicht komplett aus
  • Tägliches Tragen: Wer unter Schweißfüßen leidet sollte Schuhe allgemein nicht täglich tragen. Das gleiche gilt auch für Birkenstocks. Die Sohle hat so keine Möglichkeit komplett auszutrocknen. Das Resultat sind Bakterien und die Birkenstock Sandalen stinken dann.
  • Mangelnde Fußhygiene: Wer unter Fußpilz leidet oder durch mangelnde Fußpflege Bakterien einen Nährboden bietet der hat natürlich auch stinkende Füße was zu stinkenden Birkenstocks führt.

Generell lassen sich diese Gründe warum Birkenstocks stinken auf einen Nenner zusammenfassen: Bakterien. Bakterien sind für den Schweißgeruch am Körper, an den Füßen und natürlich auch auf den Birkenstocks verantwortlich. Wer den Gestank also bekämpfen möchte muss die Bakterien entfernen.

Tipps um Gestank von Birkenstocks zu entfernen

Wenn die Birkenstocks stinken gibt es einige schnelle Tipps gegen stinkende Birkenstocks die man befolgen kann um so den Gestank zu entfernen.

1. Birkenstock stinken – ab in den Eisschrank

Ein Tipp welcher schon bei normalen Schuhen hilft und bei Birkenstocks noch schneller gehen sollte: Die Sandalen einfach für 24 Stunden in den Eisschrank stecken.

Was steckt dahinter?

Wie bereits erwähnt sind Bakterien verantwortlich für den Gestank also gilt es diese Bakterien zu töten. Eine gute und bequeme Möglichkeit ist die Schuhe (und damit die Bakterien) einfach einzufrieren.

Vorteile:

  • Wenig Aufwand
  • Gutes Ergebnis

Nachteile:

  • Birkenstocks werden dadurch nicht sauber
  • Zeitintensiv (mindestens 24 Stunden im Eisschrank)
  • Evtl unhygienisch (wer möchte seine Schuhe neben den gefrorenen Obst oder Fisch?)

Die Eisschrank-Methode entfernt also den Gestank aber die Birkenstocks sehen weder frisch aus noch hat man damit eine schnelle Lösung. Leider sehen die Schuhe danach immernoch genauso ausgelaufen wie zuvor aus.

2. Wasserstoffperoxid – gegen den Gestank der Birkenstocks

Wasserstoffperoxid ist ein „vergessenes Haushaltsmittel“ und ideal zum Desinfizieren geeignet. Bei einer hohen Dosierung kann es bleichend wirken deswegen empfehle ich eine 3% Mischung wie diese hier auf Amazon: Wasserstoffperoxid 3% . Das Wasserstoffperoxid einfach mit einem Lappen einreiben und trocknen lassen. Der Geruch sollte dann schnell entfernt werden und die Oberfläche der Birkenstocks sollte auch etwas heller werden.

Was steckt dahinter?

Wasserstoffperoxid ist eine relativ schwache Säure welche trotzdem sehr stark Oxidiert und daher als Desinfektionsmittel wirkt. Wasserstoffperoxid wird nicht nur als Putzmittel sondern auch für die Hygiene und in der Industrie als Desinfektionsmittel verwendet und geschätzt.

Vorteile:

  • Sehr günstig (Siehe Preis auf Amazon: Wasserstoffperoxid 3% )
  • Praktisches Allzweckmittel für den gesamten Haushalt
  • Schnelle Anwendung

Nachteil:

  • Nur oberflächliche Behandlung
  • Kann bei zu hoher Dosierung die Schuhe verfärben / bleichen

Ich empfehle Wasserstoffperoxid eigentlich in jedem Haushalt und für die schnelle Hilfe gegen stinkende Birkenstocks ist es auch sehr gut geeignet. Leider dringt die Lösung nicht tief genug in die Sandalen um alle Bakterien zu töten und ist daher eher die schnelle Lösung.

3. Mechanische Reinigung der Birkenstocks

Wenn Birkenstocks stinken kann man sie auch mechanisch Reinigen. Das heißt auf Deutsch man bürstet und schrubbt sie ab. Dazu empfiehlt sich natürlich eine antibakterielle Seife wie zum Beispiel diese: Palmolive antibakterielle Flüssigseife. Diese Methode ist die wohl aufwendigste.

Was steckt dahinter:

Durch die mechanische Reinigung mit einer Bürste werden die Birkenstocks nicht nur vom Gestank sondern auch von den Verfärbungen gereinigt. Mit einer antibakteriellen Seife kann man die Bakterien besonders gut entfernen.

Vorteile:

  • Auch Verfärbungen werden entfernt

Nachteile:

  • Aufwendig und zeitintensiv
  • Schuhe müssen danach lange trocknen
  • Nicht jede Stelle kann erreicht werden

Ich empfehle die mechanische Reinigung eigentlich nicht. Sie ist zu aufwendig und das Ergebnis ist oft nicht zufriedenstellend.

Ist die Waschmaschine bei stinkenden Birkenstocks zu empfehlen?

Im Internet liest man oft, dass empfohlen wird Birkenstock Sandalen die stinken in der Waschmaschine zu waschen. Ich habe es selber einmal ausprobiert und euch dazu eine kurze Anleitung geschrieben.

Von Birkenstock wird die Prozedur nicht empfohlen. Ich selber bin auch vorsichtig geworden. Wenn speziell der Kork der Schuhe durchdringend Nass wird, leidet das Material und speziell das Leder könnte rissig werden.

Trotzdem habe ich meine Birkenstocks schon öfters in der Waschmaschine gewaschen. Das Ergebnis: Ich bin begeistert! Die Schuhe in der Waschmaschine zu waschen ist kein großer Aufwand und die Birkenstocks haben das ganze Prozedere unbeschadet überstanden. Trotzdem muss ich hier noch einmal warnen: Birkenstocks in der Waschmaschine zu waschen kann den Sandalen schaden! Überlegt euch also gut ob es nicht eine andere Methode gibt.

Natürlich muss man auf einiges achten:

Birkenstocks in der Waschmaschine waschen:

Wer die Birkenstocks gegen den Gestank und Verschmutzungen in der Waschmaschine waschen möchte sollte auf einige Tipps dabei achten:

  • Das Waschmaschinen-Programm: Ich habe mich für das Programm „Dessous“ entschieden. Denn hier wird mit einer geringen Temperatur und wenigen Umdrehungen gewaschen.
  • Umdrehungen: Ich habe die Birkenstocks mit 400 Umdrehungen gewaschen. Mehr als 800 würde ich nicht empfehlen um die Schuhe zu schonen.
  • Temperatur: Ich wasche die Birkenstocks in der Waschmaschine bei 40°.
  • Waschpulver: Ich habe dieses Feinwaschmittel verwendet um die Birkenstocks zu schonen
  • Mit oder ohne Netz? Statt einem Wäschenetz habe ich einfach einige Handtücher mit in die Maschine geschmissen. Diese verhindern dass die Birkenstocks zu sehr gegen die Waschtrommel geschleudert werden und reduziert natürlich auch die Lautstärke des Waschgangs.

In den Bildern in diesem Artikel seht ihr wie die Birkenstocks vor und nach dem Waschgang aussahen. Und der Gestank nach Käsefüßen und Schweiß war natürlich auch komplett weg! Ich habe die Schuhe dann etwa 24 Stunden lang trocknen lassen. Je nach Temperatur und Umgebung sollte man die Schuhe länger trocknen lassen damit keine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist.

Vorteile:

  • Geringer Aufwand
  • Sehr saubere Birkenstocks
  • Gestank der Birkenstocks ist komplett weg
  • Schuhe nehmen keinerlei Schaden

Nachteile:

  • Schuhe müssen lange trocknen

Die Waschmaschine ist also mein absoluter Favorit wenn es darum geht Birkenstocks zu reinigen und den Geruch von Schweißfüßen zu entfernen. Wer auf der Suche nach neuen Birkenstocks ist findet hier auf Amazon übrigens sehr günstige: Birkenstock Classic

Viel Erfolg beim Reinigen eurer stinkenden Birkenstocks!

 

Die besten Socken bei Schweißfüßen

Die besten Socken bei Schweißfüßen und stinkenden Füßen

Früher hieß es immer die besten Socken bei Schweißfüßen seien Socken aus Baumwolle. Da ich mein ganzes Leben unter Schweißfüßen leide trug ich eigentlich die ersten Jahrzehnte meines Lebens ausschließlich Socken aus Bomwolle aber mittlerweile habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. In diesem Artikel werde ich euch alle meine Erfahrungen und Empfehlungen bezüglich der richtigen Wahl von Socken bei Schweißfüßen. Ich stelle euch in diesem Artikel Sportsocken, Socken für den Sommer, Businesssocken und meine Alltagssocken vor.

Hier kommt ihr direkt zu den jeweiligen Passagen:
Direkt zu den Sportsocken
Direkt zu den Socken im Sommer / Sneakersocken
Direkt zu den Business-Socken
Direkt zu meiner Empfehlung für Alltagssocken

Oder du liest dir den Artikel komplett durch und ich informiere dich noch über die Gründe wieso einige Socken schlechter – oder besser – bei Schweißfüßen sind.

Welche Socken du vermeiden solltest

Socken und das Schuhwerk sind zwar nicht für den Schweißfuß verantwortlich, können aber das Schwitzen verstärken und Symptome wie aufgeweichte Haut oder stinkende Füße verstärken. Es ist also wirklich wichtig auf die richtigen Socken zu achten.

Ich selber habe früher auf Anraten immer Baumwollsocken getragen. Es gibt aber deutlich bessere Socken bei Schweißfüßen.
Ich selber habe früher auf Anraten immer Baumwollsocken getragen. Es gibt aber deutlich bessere Socken bei Schweißfüßen.

Auf diese Socken solltest du verzichten:

  • Billige Socken aus Synthetik

Wer billige Socken z.B aus Polyester anzieht dessen Füße werden wohl sofort nach dem Anziehen der Socken schwitzen. Es gibt wohl nichts schlimmeres. Das Polyester bzw. Synthetikgarn erhitzt die Haut (besonders schlimm in geschlossenen Schuhen), ist nicht atmungsaktiv und nimmt keinerlei Feuchtigkeit auf. Zwar sind diese Socken besonders billig aber an der Gesundheit und den Socken sollte man speziell als jemand mit Schweißfüßen nicht sparen.

  • Socken aus Baumwolle

Baumwollsocken haben gegenüber den Socken aus synthetischem Stoff natürlich Vorteile. So nehmen sie etwas Feuchtigkeit auf und sie sind leichter und atmungsaktiver für den Fuß. Trotzdem haben sie ein großes Problem: Wenn sie durch den Schweiß einmal feucht sind bleiben sie das auch und trocknen nur langsam wieder. Außerdem speichert Baumwolle die Wärme was für Bakterien in Kombination mit der Feuchte in perfekter Nährboden ist.

Damit unsere Füße so wenig wie möglich Schwitzen ist es also notwendig Socken auszuwählen welche besonders luftdurchlässig sind und die Temperatur kontrollieren. Damit Bakterien und Pilzinfektionen vermieden werden sollten die Socken außerdem schnell trocknen. Besonders effizient gegen Bakterien und Pilzinfektionen sind natürlich Silberfäden – dazu aber später.

Die besten Socken gegen Schweißfüße

Nun widmen wir uns dem eigentlich Thema. Da es verschiedenste Socken für verschiedene Bedürfnisse gibt habe ich diese aufgeteilt und verrate euch dann jeweils meine Empfehlung. Am Ende gibt es dann noch meinen Tipp welche Socken ich täglich als Alltagssocken trage.

Beim Sport: Socken gegen Schweißfüße

Neben Vereinssportarten wie Fußball und Basketball bin ich auch so immer sportlich aktiv. Egal ob ich im Fitnessstudio bin oder mit meiner Freundin zum squashen gehe. Natürlich verwende ich dann beim Sport keine Tennissocken aus Baumwolle sondern meine speziellen Sportsocken.

Meine klare Empfehlung sind hier die SaferSox Sportsocken.

SaferSox Sportsocken: Speziell gegen stinkende Füße

Ich trage die SaferSox mittlerweile immer beim Sport und habe einfach tolle Erfahrungen mit ihnen gemacht. Nicht nur die Passform und Bequemlichkeit sondern auch das leichte Gewebe und die Silberfäden gegen stinkende Füße überzeugen mich komplett. Die Socken kosten auf Amazon im 3er Pack zwischen 6 und 15 Euro (hier auf Amazon).

Das Werbeversprechen der SaferSox sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Für tagelanges Tragen ohne Waschen

Ihr kennt bereits meine Tipps und ansichten und ich empfehle Socken spätestens nach einem Tag zu wechseln. Und auch wenn es mit den SaferSox Sportsocken (hier auf Amazon erhältlich: SaferSox Sportsocken ) wohl generell möglich wäre möchte ich euch davon abraten.

Das besondere an den Sportsocken von SaferSox ist die Polygiene-Technologie. Dahinter verbirgt sich einfach gesagt ein Anteil von Silberchlorid-Fäden. Silberchlorid ist ähnlich wie andere Metalle antibakteriell und antiseptisch. Der Effekt wird als Oligodynamie bezeichnet. Die Ionen der Metalle töten Bakterien (und natürlich auch Fußpilze).

Das verhindert zwar nicht das Schwitzen an den Füßen jedoch aber eine Bildung von Bakterien ( Wieso stinken Füße? (Und wie kann ich das verhindern) ) und dadurch das Stinken der Füße.

Die SaferSox sind ansonsten natürlich optimal für Sportler angepasst. So rutschen sie nicht und regulieren die Wärme der Füße. Damit unterstützen sie noch einmal, dass die Füße weniger Schwitzen. Wer die SaferSox zum ersten Mal anzieht wird ein etwas ungewöhntes Gefühl dabei haben denn die Socken sind so leicht und luftig dass man sie kaum an den Füßen spürt.

Update:

Einige Zeit ist vergangen seitdem ich diesen Artikel geschrieben habe. Ich habe nun die SaferSox in einem Selbstversuch an ihr Limit gebracht: über 72 Stunden lang am Stück getragen, eine Flugreise von Deutschland in die USA.

Das Fazit: Die SaferSox stinken nicht! Trotz meines Schweißfußes, trotz der meisten Zeit in Lederschuhe und trotz dem Wechseln von Hitze und Kälte kann ich mich nicht beklagen. Die SaferSox blieben frisch und haben nicht gestunken!

Im Sommer: Sneakersocken und Zehensocken bei schwitzigen Füßen

Speziell der Sommer ist die Leidenszeit von uns Schweißfüßlern. Zwar hat man hier die Möglichkeit auf offene Schuhe wie Sandalen und FlipFlops auszuweichen aber oft schwitzen die Füße dann trotzdem. Spätestens wenn man im Sommer geschlossene Schuhe trägt leidet man. Ich kann nur davon abraten auf Socken im Sommer zu verzichten. Der Schweiß dringt dann direkt in die Schuhe ein. Ein feuchtes und warmens Schlaraffenland für Bakterien. Die Schuhe werden unerträglich stinken und jeden Fuß denn man in diese Schuhe steckt werden genauso stinken.

Man sollte also zu entsprechenden Sneakersocken und den etwas spezielleren Zehensocken greifen. Die Socken empfehlen sich wer im Sommer bequeme Sneakers oder leichte Halbschuhe zu einer kurzen Hose trägt.

  • Sneakersocken Empfehlung

Meine absoluste Sneakersockenempfehlung bei Schweißfüßen sind die Socken von Sneaker Bambussocken. Die Socken enthalten tatsächlich Bambusszellstoff und daher kommt auch die antibakterielle Wirkung. Aus diesem Grund werden Bambusbretter übrigens auch als Schneidebretter verwendet. Die enthaltenen Gärstoffe wirken hier antibakteriell.

Zusätzlich soll der Bambus Schweiß besonders gut aufnehmen. Die Socken sind ehrlich gesagt auch für Sport und den Alltag sehr gut geeignet da sie aus wirklich festen aber trotzdem bequemen Stoff bestehen. Bei Amazon kosten die Socken im 6er Pack 12 Euro also 2 Euro pro Paar.

  • Zehensocken bei Schweißfüßen in FlipFlops und Zehenschuhen. 

Jetzt kommen wie zu ganz besonderen Socken. Die Zehensocken. Die Zehensocken sind nicht nur ein Spezialprodukt für alle die sogenannte Barfußschuhe oder Zehenschuhe tragen sondern auch für Leute die in FlipFlops Schweißfüße bekommen aber trotzdem nicht auf diese verzichten möchten. Ehrlich gesagt hat man in Zehensocken ein ganz anderes Lauf- und Fußgefühl und ich ziehe sie immer wieder gerne an! Natürlich ist hier der Produktionsaufwand deutlich höher und die Zehensocken kosten über 10 Euro das Paar auf Amazon.

Socken bei Schweißfüßen in Lederschuhen und im Büro

Egal ob bunt oder schwarz: Die Business-Socken von SaferSox sind meine Favoriten.
Egal ob bunt oder schwarz: Die Business-Socken von SaferSox sind meine Favoriten.

Wer Anzug oder Lederschuhe trägt benötigt natürlich schwarze, lange Socken. Zwar sind Lederschuhe generell gut geeignet wenn man einen Schweißfuß hat, da sie atmungsaktiv sind und Feuchtigkeit zu einem gewissen Grad aufnehmen, aber trotzdem habe ich immer das Gefühl gehabt, dass meine Füße nach einem langen Tag in Lederschuhen besonders stark stinken. Das könnte natürlich damit zu tun haben dass man die Schuhe oft über den Tag an hat und nicht auszieht.

Daher meine Empfehlung für schwarze Businesssocken bei Schweißfüßen. Auch hier fällt meine Wahl auf die Socken von SaferSox, undzwar die SaferSox Business-Socken. Dahinter steckt die gleiche Technologie wie bei den Sportsocken jedoch handelt es sich dabei äußerlich um ganz normale Business-Socken. Genau wie bei den SaferSox Sportsocken verspricht SaferSox auch hier tagelanges Tragen ohne dass die Socken in die Wäsche müssen – und auch hier möchte ich euch trotz der Qualität der Socken davon abraten. Entscheidend hierfür sind die eingearbeiteten Silberfäden welche antibakteriell wirken.

Trotzdem sind das einfach meine liebsten Socken wenn es um Business-Socken geht. Durch die Silberfäden riechen die Socken nicht und die Füße fühlen sich auch am Ende eines langen Tages frisch an. Also die perfekten Business-Socken bei Schweißfüßen. Die SaferSox Sportsocken gibt es auf Amazon für 9,90 Euro.

Meine Empfehlung für Alltags-Socken bei Schweißfüßen

Ich hoffe ich konnte euch jetzt einen guten Überblick geben und was meine Empfehlungen für Socken bei Schweißfüßen für euch sind. Wer unter Schweißfüßen leidet für den ist die Auswahl der richtigen Socken einfach sehr wichtig und das sollte nicht unterschätzt werden. Die richtige Fußpflege und Behandlung ist eine Seite aber die Socken trägt man meistens 12 Stunden am Tag. Wer hier also in vernünftige Socken investiert wird schon bald feststellen wie sich die allgemeine Fußhygiene verbessert und auch warme Tage angenehmer werden.

Richtige Socken gegen Schweißfüße, das heißt weniger feucht-nasse Socken, weniger Gestank und weniger Beschwerden an den Füßen.

Mein Empfehlung lautet also ganz klar auch im Alltag auf die richtigen Socken zu setzen. Ich trage im Alltag meistens die SaferSox Sportsocken. Sie sind unglaublich bequem, relativ günstig und drücken weder im Sportschuh noch im Sneaker oder Halbschuh. Trotz dem Werbespruch von SaferSox wasche ich die Socken nach einmaliger Benutzung.

Schweißfüße in Sandalen und Flip Flops

Schwitzige Füße in Flip Flops oder Sandalen sind ein Problem welches behoben werden kann!

Wer unter Schweißfüßen leidet erhofft sich im Sommer durch luftiges Schuhwerk wie Sandalen oder Flip Flops trotz warmen Temperaturen eine Linderung. Leider schwitzen unsere Füße nicht nur wenn uns warm ist sondern auch bei Bewegung oder im normalen Alltag. All dies sind Anzeichen eines Schweißfußes oder auch Hyperhidrosis pedis. Wer also auch darauf verzichten möchte dass die Flip Flops durch den Schweiß an den Füßen quietschen und Sandalen und Badelatschen zu stinken anfangen der sollte meine Tipps zum Umgang mit Schweißfüßen und Sandalen bzw. Flip Flops lesen.

Die richtige Fußpflege gegen Schweißfüße in Sandalen

Trotz Freiluft schwitzen Füße in Sandalen und Flip Flops. Daher sollte man auf die richtige Fußpflege wert legen.
Trotz Freiluft schwitzen Füße in Sandalen und Flip Flops. Daher sollte man auf die richtige Fußpflege wert legen.

Auch im Sommer sollte man seine Füße pflegen um zu verhindern dass diese übermäßig schwitzen. Natürlich sind die Füße in Socken und geschlossenen Schuhen deutlich mehr beansprucht aber auch in offenen Schuhen hat man das Problem. Wer unter Schweißfüßen leidet wird auch vermehrt an der Fußsohle schwitzen. Vor allem bei günstigen Flip Flops führt dies vermehrt zu Problemen. Diese bestehen nämlich oft aus einfachem Schaumstoff oder Gummi. Diese Materialien sorgen für einen extremen Schweißfuß und nehmen auch keinerlei Feuchtigkeit auf. Das Resultat: Die Flip Flops werden immer rutschiger, quietschen und darin zu laufen wird immer unangenehmer.

Aus diesem Grund sollte man auch im Sommer in Sandalen oder Flip Flops darauf achten wie man die Füße pflegt:

  • Füße gründlich reinigen:

Trotz Frischluft ist es möglich dass sich Fußpilz einnistet oder Bakterien zwischen den Zehen verbleiben welche für den typischen Käßefuß-Gestank sorgen. Daher beginnt eine Fußpflege bei gründlich gereinigten Füßen. Um alle Bakterien zu entfernen empfehle ich die Palmolive antibakterielle Flüssigseife.

  • Fußdeodorant nutzen

Wer Sandalen oder Flip Flops trägt wird eher kein Problem mit stinkenden Füßen haben. Aber ein Deo für die Füße sollte deswegen trotzdem nicht weggelassen werden. Die speziellen Deos helfen das Schwitzen zu unterbinden und sind ein gutes Mittel gegen Bakterien und Fußpilze. Die besten Erfahrungen habe ich mit de Silver Active Fußspray von Hansaplast gemacht.

  • Fußpuder verwenden

Auch ohne Socken kann ein Fußpuder eine echte Erleichterung sein. Natürlich bringt einem das Fußpulver nicht über den ganzen Tag vor allem wenn mal viel Unterwegs ist und die Latschen oder Flip Flops lange trägt. Aber ein Fußpuder kann einem für einige Stunden trockene Füße versrprechen. Ich empfehle dieses Fußpuder: Fußpuder.

Mit dieser Fußpflege (die man natürlich zu jeder Jahreszeit und bei anderem Schuhwerk nutzen kann) wird der Fuß länger frisch bleiben, weniger Schwitzen und auch weniger stinken. Trotzdem liegt das Problem oft auch an den Sandalen an sich.

Flip Flops sind zwar günstig aber führen auch bei Kindern zu Schweißfüßen.
Flip Flops sind zwar günstig aber führen auch bei Kindern zu Schweißfüßen.

Auch Kinder haben in Flip Flops schwitzige Füße

Auch bei Kindern und Jugendlichen ist das Problem der schwitzigen Füße vorhanden.  Obwohl es durch den Wachstum oft nicht sinnvoll erscheint teure Schuhe zu kaufen sollte man auch bei Kinden darauf achten Flip Flops eher zu vermeiden.

Nicht nur dass die Füße dann zum Schwitzen neigen: Auch können Flip Flops und schlecht sitzende Sandalen dazu führen dass ein falscher Laufstil antrainiert wird.

Flip Flops und Sandalen gegen Schweißfüße

Das größte Problem bei diesen offenen Schuhen ist das Material. Dieses besteht meist aus Gummi oder Plastik. Das führt natürlich zu einem günstigen Preis ist aber weder umweltschonend noch schonend für die Füße und die Haut. Die Sohlen nehmen keine Feuchtigkeit auf und ermöglichen es der Fußsohle auch nicht zu atmen. Das führt zu einer verstärkten Schweißbildung. Desto länger man mit diesen Latschen läuft desto stärker wird die Schweißbildung und die Schuhe fangen an zu rutschen.

Wer seinen Füßen etwas gutes tun möchte und nebenbei noch auf nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe setzen möchte dem empfehle ich anderes Schuhwerk.

Hier sind meine Empfehlungen für Sandalen und Flip Flops gegen Schweißfüße:

  • Die Klassiker: Birkenstocks
Mit meinen Schweißfüßen liebe ich die Birkenstocks und kann sie nur empfehlen.
Mit meinen Schweißfüßen liebe ich die Birkenstocks und kann sie nur empfehlen.

Ich war früher immer zu geizig für Birkenstocks – Sandalen für 40 Euro? Am Strand bekomme ich beim Händler günstige Flip Flops für unter 10 Euro. Na gut, die Flip Flops haben auch nur den Urlaub überlebt. Seit mittlerweile 3 Jahren habe ich nun ein Paar klassischer Birkenstocks. Und was soll ich sagen: Ich liebe sie. Ich habe dieses Modell: Birkenstock Classic was wirklich die klassischen „Jesuslatschen“ sind.

Birkenstocks haben eine Sohle aus Kork welche für eine gute Durchlüftung sorgen und die Feuchtigkeit aufnehmen. Hinzu kommt die geniale Verarbeitung. Wer Schweißfüße hat dem empfehle ich Birkenstocks als Sandalen im Sommer und als Hausschuhe! Meine Empfehlung die Birkenstock Classic

  • Die gesunde Flip Flop Alternative: Zimtlatschen
Wer Zimtlatschen trägt sollte diese während einem Strandspaziergang ausziehen.
Wer Zimtlatschen trägt sollte diese während einem Strandspaziergang ausziehen.

Zimtlatschen sind Flip Flops mit einem Fußbett aus Seegras und einer Füllung aus Zimtpulver. Die Schuhe an sich verbreiten schon allein durch die Füllung aus Zimtpulver einen angenehmen Geruch. Hinzu kommt das Fußbett aus Seegras welches sehr luftdurchlässig ist und so perfekt für schwitzige Füße sind. Wichtig ist aber dass diese Flip Flops nicht nass werden sollten. Meine Empfehlung findest du hier: Zimtlatschen

  • Wer sich nicht von seinen Flip Flops trennen kann: Flip Flop Socken

Wer ein besonders liebes Paar Flip Flops hat der sollte wenigstens etwas dagegen machen dass die Füße direkt mit dem billigen Fußbett aus Plastik oder Gummi in Kontakt kommen. Ideal dafür sind spezielle Zehensocken die extra entwickelt worden sind um Flip Flops mit Socken zu tragen.

Fazit

Ja, klassische Flip Flops, Latschen und Sandalen sind nicht unbedingt geeignet wenn man Schweißfüße hat. Trotz der frischen Luft schwitzen die Füße, können stinken und wenn das Fußbett erstmal feucht ist kann man auch ausrutschen. Daher ist auf die richtige Fußpflege zu achten und im besten Falll neue und besser geeigneten Latschen. Viel Erfolg!

Stinkende Füße vermeiden – 8 Tipps

8 Tipps gegen stinkende Füße, Käsefüße und Schweißfüße.

Wer es mit stinkenden Füßen zu tun hat dem stinkt es wortwörtlich gewaltig – egal ob es die eigenen sind oder die von jemand Anderem.

Füße oder Schuhe die stinken sind eine wirkliche Belastung und das kann echt bedrückend sein – ich weiß wovon ich rede. Man schämt sich und traut sich meistens garnicht die Schuhe auszuziehen. Die Füße schwitzen zwar und in den Schuhen ist es heiß aber man möchte die Schuhe einfach nicht ausziehen weil man weiß ganz genau welcher Gestank dann freigelassen wird – und das verschlimmert das ganze nurnoch mehr.

Das ganze nennt man Bromhidrosis oder einfach Schweißfüße. Deine Füße stinken egal was du tust und auch wenn deine Menschen etwas anderes denken – an deiner mangelnden Hygiene oder der Frequenz in der du deine Socken wäschst liegt es nicht.

Aber ich habe dir nun 8 Tipps zusammen getragen die dir helfen werden stinkende Füße zu vermeiden.

Aber erstmal solltest du wissen wieso deine Füße stinken.

Für stinkende Füße sind Bakterien und deren Ausscheidungen verantwortlich.
Für stinkende Füße sind Bakterien und deren Ausscheidungen verantwortlich.

Gründe für stinkende Füße

Damit du gegen deine stinkende Füße und Schuhe vorgehen kannst solltest du erst einmal wissen wieso diese überhaupt stinken. Denn: Die beste Methode um gegen allerlei Körpergerüche vorzugehen ist Prävention und Vorbereitung.

Du solltest also immer zwei Sachen im Kopf behalten:

1. Nicht der Schweiß stinkt sondern die Bakterien an deinem Fuß

Wie soll mal stinkende Füße oder auch Käsefüße genannt beschreiben? Eine Mischung aus Käse, Ammoniak und Essig? So in etwa. Der Geruch entsteht durch die Ausscheidungen der Bakterien welche sich von deinem Schweiß und abgestorbenen Hautzellen ernähren.

Während der Verdauung entsteht Isovaleriansäure welche für diesen speziellen Geruch verantwortlich ist. Der Schweiß an sich ist also geruchslos, ausschlaggebend sind die Bakterien (und ihre Ausdünstungen).

Das Blöde an Schweißfüßen: Die warme und feuchte Umgebung ist ein perfektes Nährbecken für diese Bakterien und fördert in kürzester Zeit ihre Entstehung und Fortpflanzung.

Es gibt verschiedene Sorten von Bakterien die durch deinen Schweißfuß bevorzugt werden:

  • Brevibakterien

Ernähren sich hauptsächlich von abgestorbenen Hautzellen und erzeugen dadurch ein sulfatähnlichen Geruch. Sie sind für den Käsefuß – Gestank verantwortlich. Wikipedia über Brevibakterien

  • Staphylococcus epidermidis Bakterien

Sie spalten Leucin welches sich im Körperschweiß befindet und erzeugen dadurch Isovaleriansäure welche wie schon erwähnt hauptverantwortlich für den Fußgeruch ist.

  • Bacillus subtilis

Eine weitere Bakterienart welche für den Fußgeruch verantwortlich ist

  • Kyetococcus sedentarius Bakterien

Sie sind für die schlimmste Sorte an Fußgestank verantwortlich. Etwa 15% aller Menschen leiden unter ihnen. Neben verschiedenen natürlichen Säuren sind sie für den Sulfurähnlichen gestank – also verfaulten Eier – verantwortlich.

Ich hoffe dieser kleiner Biologieausflug hat dir jetzt gezeigt dass es weder an dir noch an deinem Schweiß liegt, dass deine Füße stinken sondern einzig und allein an den Bakterien die dieser anzieht.

Aber es gibt noch einen Gründ wieso diese Bakterien überhaupt so gut gedeihen:

2. Bakterien lieben dunkle und feuchte Umgebungen

So in etwa wie deine verschwitzen Schuhe oder Socken.

Es ist also auf zwei Dinge zu achten:

  • Wieviel du an den Füßen schwitzt
  • Wieviele Bakterien auf deinen Füßen leben

Meine 8 Tipps drehen sich also gänzlich um diese beiden Probleme um dann wirklich ein Mittel gegen den Gestank zu finden und diesen zu eleminieren.

Tipp 1: Füße waschen

Ja, der Tipp ist keine Offenbarung und du wäschst deine Füße sicherlich schon oft genug – aber man kann es einfach nicht oft genug sagen!

Es reicht nicht aus die Füße einfach nur nass zu machen. Man muss die Füße richtig und gründlich reinigen und das regelmäßig und am besten zweimal täglich.

Wie wir jedoch gelernt haben sind Bakterien verantwortlich für Käsefüße und den Gestank den Sie mitbringen. Es bringt also nichts wohlriechende Seifen zu verwenden. Du musst eine antibakterielle Seife wie die Palmolive antibakterielle Flüssigseife verwenden um deine Füße wirklich sauber zu bekommen und den Geruch zu eleminieren.

Tipp 2: Auch Füße brauchen ein Peeling

Wer auf seine Füße und Hygiene achtet sollte diesen öfters mal ein Peeling und Cremes gönnen. Es hilft!
Wer auf seine Füße und Hygiene achtet sollte diesen öfters mal ein Peeling und Cremes gönnen. Es hilft!

Wenn du deine Füße peelst hilfst du den Bakterien den wichtigen Nährboden zu entziehen. Ein Peeling entfernt nämlich abgestorbene Hautreste und Hornhaut welche den Bakterien als Nahrung dienen. Außerdem entfernt ein Peeling mechanisch die Bakterien und sorgt auch so für einen besseren Fußgeruch.

Sobald du deine Füße regelmäßig peelst entziehst du den Bakterien auch ihr „Futter“ und du wirst schnell feststellen, dass deine Füße seltener und merkbar weniger stinken werden.

Unter einem Peeling verstehe ich natürlich auch das „Hornhautraspeln“ also das mechanische Entfernen der Hornhaut. Hierfür empfehle ich einen einfachen aber effizienten Hornhautentferner.

Für das normale Peeling welches man alle paar Tage, etwa zweimal die Woche durchführen sollte empfehle ich das Fuß-Peeling der Marke Himalaya Herbals welches hier über Amazon gekauft werden kann: Fusspeeling

Tipp 3: Vermeide Bakterien an deinen Füßen

Hier hast du 3 simple Tricks um Bakterien an deinen Füßen zu verhindern und zu reduzieren:

  • Kurze Fußnägel: Du solltest deine Fußnägel regelmäßig kürzen und pflegen
  • Enthaare deine Füße: Ja, auch Männer können Ihre Füße enthaaren. Desto größer die Oberfläche desto mehr Platz haben Bakterien
  • Eine Antibakterielle Creme auftragen: Um so die Bakterien so lange wie möglich fern zu halten. Es empfiehlt sich zum Beispiel die antiseptische Creme von Saluterra

Tipp 4: Sorge für trockene und durchlüftete Füße

Bakterien lieben feuchte und dunkle Umgebungen. Du solltest also immer dafür sorgen dass deine Füße so trocken wie möglich sind. Wer heute also eher Lederschuhe für mehrere Stunden trägt der hat dann ein feuchtes und stinkendes Problem. Natürlich hat man nicht immer die Möglichkeit die Füße zu lüften oder die Socken und Schuhe zu trocknen. Desto öfter wir es aber schaffen (auf dem Klo oder alleine im Büro einfach mal die Schuhe ausziehen) desto weniger kann sich der Gestank entwickeln.

Käsefüße können uns belasten - aber mit ein bisschen Vorberitungen und diesen TIpps können Sie verhindert und verringert werden.
Käsefüße können uns belasten – aber mit ein bisschen Vorberitungen und diesen TIpps können Sie verhindert und verringert werden.

Tipp 5: Gönne deinen Füßen ein Fußbad

Ein Fußbad ist nicht nur Entspannung und Wellness sondern auch extrem wichtig für die Fußhygiene. Egal ob Fußpilz, stinkende Füße oder Schweißfüße: Ein Fußbad verspricht Linderung und frische Füße. Dabei ist es wichtig welchen Zusatz man verwendet denn ein Fußbad nur mit Wasser hat wenig bis garkeine Wirkung.

  • Schwarzer Tee: Wird oft empfohlen, hat jedoch nur eine sehr geringe Wirkung gegen Schweißfüße. Die enthaltenen Teeine können den Schweißfuß etwas lindern und bei täglicher Anwendung kann sich das Schwitzen verringern. Bei einigen Menschen verfärbt sich jedoch der Fuß leicht.
  • Totes Meer Salz: Wird oft und erfolgreich bei Fußbädern verwendet. Pflegt die Haut, hat einen Peelingeffekt und wirkt gegen Fußpilz und Bakterien.
  • Teebaumöl: Teebaumöl ist ein wohlriechendes Öl welches für seine viele Anwendungsmöglichkeiten bekannt ist. Es entspannt die Füße und wirkt antiseptisch.

Das beste Mittel: Ich empfehle das Art Naturals Fußpflegebad welches aus Totem Meer Salz, Teebaumöl und anderen Mitteln besteht. In Kombination mit einem Fußmassagegerät wird das Fußbad zu einer entspannenden Behandlung für Zuhause.

Tipp 6: Tägliches Fußpudern

Nicht nur die Nase sollte man Pudern sondern auch die Füße. Es gibt mittlerweile sehr gute Fußpuder (Meine Empfehlung: Fußpuder ). Ein Fußpuder sollte man immer nach einem gründlichen Fußbad anwenden. Danach einfach in frische Socken schlüpfen und man hat deutlich länger die Ruhe vor nervigen Schweißfüßen und stinkenden Füßen. Fußpuder halten nämlich nicht nur die Füße trocken sondern verhindern auch die Bildung von Bakterien durch ihre antibakteriellen Inhaltsstoffe.

Wichtig ist das Fußpuder überall aufzutragen und besonders auf die Zehzwischenräumen zu achten.

Tipp 7: Die richtige Fußcreme

Eine Fußcreme eignet sich besonders nach einem langen Tag in stickigen und feuchten Schuhen. Die Haut ist nach so einem Tag in den feuchten Socken massiv gereizt und aufgeweicht. Oft trocknet die Haut dann aus. Es ist also wichtig eine pflegende Fußcreme aufzutragen welche auch noch gegen Schweißfüße hilft, den Fuß mit Feuchtigkeit versorgt und schont.

Ich empfehle die Gehwol Fußcreme welche die Füße mit Milch und Honig pflegt.

Tipp 8: Schuhe immer mit Socken tragen

Man sollte Schuhe generell immer mit Socken tragen um stinkende Schuhe und Füße zu verhindern.
Man sollte Schuhe generell immer mit Socken tragen um stinkende Schuhe und Füße zu verhindern.

Ja, der Trend geht aktuell wieder zum sockenfreien tragen von Schuhen. Aber wir, die unter Schweißfüßen leiden, können leider nicht jeden Trend mitmachen.

Wer Schuhe ohne Socken trägt sollte dies sofort unterlassen außer er möchte seine Füße und die Schuhe ruinieren. Die Schuhe nehmen den Schweiß komplett auf und werden feuchter und ein wahres Scharaffenland für Bakterien und Fußpilze.

Ich empfehle einfach Sneakersocken auf Amazon welche man perfekt und fast unentdeckt tragen kann.

Das waren meine 8 Tipps gegen Schweißfüße und stinkende Füße. Hast du selber noch Tipps oder Fragen? Schreib es mir in den Kommentaren!

Ursache von Schweißfüßen

Die Ursache von Schweißfüßen

Schweißfüße sind ein unangenehmes Thema. Nicht jeder bemerkt, dass er Schweißfüße hat aber wenn es dann einmal soweit ist möchte man nurnoch so schnell wie möglich die Schuhe anziehen und das Weite suchen. Schweißfüße sind ein Problem von dem fast die Hälfte der Deutschen betroffen sind und dementsprechend hoch ist die Nachfrage danach. Aber wodurch entstehen überhaupt Schweißfüße? Und wieso stinken Schweißfüße? In diesem Artikel möchte ich darauf antworten geben.

Wieso schwitzen die Füße unkontrolliert?

Eine Überfunktion der Schweißdrüßen wird als Hyerhidrose bezeichnet und kann auch an den Füßen vorkommen.
Eine Überfunktion der Schweißdrüßen wird als Hyerhidrose bezeichnet und kann auch an den Füßen vorkommen.

Schwitzen ist eine tolle Errungenschaft der menschlichen Evolution. Schweiß kühlt unseren Körper bei Anstrengung und Hitze und sorgt dafür, dass wir nicht nur einen kühlen Kopf sondern einen kühlen Körper bewahren. Leidet man unter Bromhidrosis (medizinisch für Schweißfüße) dann schwitzen die Füße auch ohne Anstrengung und das unkontrolliert.

Besonders betroffen davon sind eher die Männer als die Frauen. Eine Sache vorweg: Die Ursache ist hauptsächlich genetischen Ursprungs und Schweißfüße treten nicht einfach auf. Oft hängen aber auch die Hormone damit zusammen und so kann es während der Pubertät oder den Wechseljahren zu einem Ausbruch kommen.

Die Anatomie der Füße

Dass Füße im Normalfall fünf Zehen und eine Ferse haben sollte den meisten bekannt sein. Ich möchte aber kurz auf eine andere Besonderheit der Füße kommen: Die Schweißdrüßen.

Die Schweißdrüßen an den Füßen sollen uns eigentlich ermöglich besser barfuß zu laufen.
Die Schweißdrüßen an den Füßen sollen uns eigentlich ermöglich besser barfuß zu laufen.

Der menschliche Körper oder besser gesagt die Haut des Menschen hat zwei verschiedene Typen von Schweißdrüßen. Die ekkrine und die apokrine Schweißdrüsen. Die ekkrine Schweißdrüßen sind dafür verantwortlich, dass der Wärmehaushalt im Körper funktioniert, sie sondern also Schweiß ab wenn wir uns bewegen oder uns heiß ist.

Die apokrine Schweißdrüßen dienen einem ganz anderen Zweck, nämlich dem dass sie Duftstoffe abgeben und sind daher für unseren Körpergeruch verantwortlich. Aus diesem Grund werde ich nicht weiter auf diese eingehen.

Interessant für uns im Bezug auf Schweißfüße sind die ekkrine Schweißdrüßen. Der Mensch bestitzt etwa 2 bis 3 Millionen dieser Schweißdrüßen. Die wenigsten hat er am Oberschenkel mit etwa einhundert Stück pro Quadratcentimeter (!). Und – wer hat es erraten? – am meisten an den Fußsohlen mit 600 Stück pro Quadratcentimeter.

Wer jetzt also eher gedacht hätte die meisten Schweißdrüßen befindet sich unter den Achseln etwa lag hier falsch. Der Grund für die hohe Anzahl an den Fußsohlen ist diese, dass der Körper eine Möglichkeit gesucht hat wie unsere Ahnen besser zu Fuß laufen konnten. Sind die Fußsohlen leicht feucht haften sie eben besser auf einem Untergrund.

Eine Überfunktion der Schweißdrüsen führt zum Schweißfuß

Mit Schweißfüßen in Gummistiefel? Eine unangenehme Erfahrung
Mit Schweißfüßen in Gummistiefel? Eine unangenehme Erfahrung

Wer am ganzen Körper zuviel schwitzt der leidet an einer Hyperhidrose. Beim Schweißfuß handelt es sich also um eine lokale Hyerhidrose. Die genauen Ursachen dafür sind noch nicht erforscht aber man geht davon aus, dass es sich einerseits um eine Überaktivität der Nerven (im Fuß) handelt und anderseits an deutlich größer ausgesprägten Schweißdrüsen.

Von einer Überfunktion, also Schweißfüßen, spricht man in fachkreisen ab einer menge von 50mg Schweiß pro Minute und das pro Fuß (!).

Viele Menschen haben vor allem während der Pubertät Probleme mit den Schweißfüßen da hier die Hormone sich nicht nur im Verhalten und im Hautbild (Pickel, Akne etc.) zeigen sondern auch in vermehrten Schweißbildung und auch Duftstoffen.

Probleme und Beschwerden durch Schweißfüße

Wer Schweißfüße hat kennt die Probleme und Beschwerden nur zu gut.

Im Winter schwitzen die Füße obwohl es kalt und ist und in geschlossenen Winterschuhen friert man besonders schnell. Trotz der Kälte schwitzen die Füße und es ist als wäre man in eine Pfütze getreten. Aber auch im Sommer wird es unangenehm wenn die Füße in den Flip-Flops und Badelatschen rumrutschen und unangenehme Quietsch-Geräusche absondern.

Besonders unangenehm wird es wenn die Füße nicht nur schwitzen sondern auch stinken – der bekannte Begriff „Käsefüße“ trifft es hier sehr passend. Der Begriff „Käse“ ist übrigens sehr passend denn die Bakterien die durch die Schweißfüße Zersetzt werden sind die gleichen die bei der Käseproduktion anfallen und daher kommt es zu einem ähnlichen Geruch.

Problematischer wird es für Betroffene wenn Probleme mit Pilzinfektionen auftreten. Laut aktuellen Untersuchungen liegt hier die Erkrankungsrate über drei mal so hoch wie bei Personen die nicht unter Schweißfüßen leiden.